Die Vogel Stiftung verleiht seit dem Jahr 2025 jährlich den Würzburger Förderpreis Forschung und Transfer, dotiert mit 100.000 Euro, gemeinsam mit der Wittenstein Stiftung. Erstmals wurde der Preis 2024 vergeben, damals noch durch die Wittenstein Stiftung alleine getragen.

Bild: Die drei beteiligten Parteien des Würzburger Förderpreises Forschung und Transfer auf dem Unibund Festkonzert 2024. V. li.: Dr. Manfred Wittenstein (Stifter Wittenstein Stiftung), Prof. Dr. Paul Pauli (Präsident Universität Würzburg) und Dr. Gunther Schunk (Vorstand Vogel Stiftung). Foto: Silvia Gralla
Erst seit drei Jahren verliehen und schon nun einer der höchst dotiertesten Förderpreisen von privaten Trägern in Deutschland: Der Würzburger Förderpreis Forschung und Transfer wächst in diesem Jahr auf 150.000 Euro an. Zuerst wurde er mit 50.000 Euro dotiert im Jahre 2024 von der Wittenstein Stiftung im Rahmen des Unibund Festkonzerts verliehen. Bei dieser Urverleihung agierte die Vogel Stiftung noch nur als organisatorische Assistenz, bevor sie sich bereits im darauffolgenden Jahr mit weiteren 50.000 Euro an dem Preis beteiligte.
Aufgrund der Vielzahl exzellenter Bewerbungen und der erfreulichen Entwicklung beschlossen die beiden Stiftungen eine erneute Erhöhung des Preisgeldes auf nunmehr 150.000 Euro. „Wir freuen uns, gemeinsam mit der Wittenstein Stiftung einen Ausnahmepreis für die Wissenschaft und Forschung in Würzburg zu verleihen. Mit dieser Zusammenarbeit soll der Transfer zwischen interdisziplinären Teams an der Universität Würzburg für einen möglichst großen gesellschaftlichen Nutzen gefördert werden“, so Dr. Gunther Schunk, Vorstandsvorsitzender der Vogel Stiftung, „unser Dank gilt zudem dem Universitätsbund als wertvollen dritten Partner, welcher mit dem jährlichen Festkonzert eine würdige Plattform für diesen Förderpreis schafft und damit Öffentlichkeit und Sichtbarkeit herstellt.“
Für die kommenden Jahren ist geplant mit einem weiteren Partner das Preisgeld auf insgesamt 250.000 Euro zu erhöhen.